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Aluminiumchlorohydrat

Das Salz wirkt porenverengend und übt darüber hinaus eine schweißhemmende Wirkung aus. Die gesunde Alternative – aluminumfreie Deos Ein Deo hat verschiedene Funktionen. Das Aluminiumsalz verschließt die Hautporen in der Achselhöhle damit wir nicht mehr schwitzen. Da unser Körper aber mit dem Schweiß Schadstoffe aus dem Organismus ausscheidet kann das negative Auswirkungen haben. Allergische Hautreaktionen können die Folge sein. Mediziener vermuten das Aluminium zu schwerwiegenden Krankheiten führt. Deswegen suchen sehr viele Menschen nach aluminiumfreien Alternativen. Herkömmliche Deos haben mehrere Funktionen. Als Antitranspirant versuchen sie mit Hilfe von Aluminiumsalzen die Hautporen in den Achselhöhlen zu verstopfen oder zu verschließen, so dass nur wenig Schweiß austreten kann. Die desodorierende Funktion neutralisiert den Schweißgeruch und wirkt antiseptisch gegen Bakterien. Ein ‘reines’ Deo verhindert nicht das Schwitzen, sondern unterbindet den Geruch. Immer mehr Menschen suchen mittlerweile nach einem Deo ohne Aluminium. Die konventionellen Deodorants enthalten in der Regel Aluminium als Antitranspirant. Aluminium in Form von Aluminiumchlorid dient dazu, das Schwitzen zu unterbinden. Es verschließt die Hautporen, damit weniger Schweiß austreten kann. Was bewirkt Aluminium? Durch die Verwendung von Aluminiumsalzen greift man direkt in die Entgiftungsprozesse des Körpers ein. Der menschliche Körper nutzt einige Zonen zum Ausscheiden von Schadstoffen. Darunter befinden sich auch die Achselhöhlen. Durch die Verwendung von Antitranspirantien wird die Schweißbildung reduziert, so dass der Körper über die Achselhöhlen weniger ausscheiden kann. Bei einigen Menschen werden allergische Reaktionen hervorgerufen, die sich zum Beispiel in Form von Hautausschlag oder Hautirritationen äußern. Seit Jahren vermutet man, dass Aluminium ein Risikofaktor für Brustkrebs sein könnte und es wird mit Alzheimer immer wieder in Zusammenhang gebracht. Der im März 2013 erschienene Dokumentarfilm „Die Akte Alu“ hat Aluminium erneut thematisiert. In dieser Doku geht es nicht nur um Aluminium in Kosmetikprodukten, sondern auch um die Verwendung des Leichtmetalls in Lebensmittelverpackungen, Nahrungsmitteln, Medikamenten und dem Trinkwasser. Aluminium wird dabei als möglicher Auslöser von Krankheiten wie Alzheimer, Brustkrebs und Allergien in Zusammenhang gebracht. Dass Deos mit Aluminium Brustkrebs bei Frauen auslösen, konnte jedoch bisher keine wissenschaftliche Studie belegen. Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), stellt auf ihrer Website den derzeitigen Stand der Forschung dar. Fast alle Krebsknoten bilden sich im oberen äusseren Viertel des Brustbereichs. Und das ist präzise dort, wo sich die Lymphknoten befinden! Frauen, die ihre Achselhöhlen rasieren und direkt nach dem Rasieren der Achselhöhlen Anti-Transpirants, die Aluminium enthalten, auftragen, erhöhen das Risiko noch mehr, weil die in den Anti-Transpirants enthaltenen Aluminiumpartikel durch die entstandenen Hautöffnungen (Verletzungen durch das Rasieren, Öffnen der Haartalgdrüsen, Hautporen usw.) noch leichter in den Achselhöhlenbereich eindringen.

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